Wagenrad
Wagenrad aus Holz. Um die Buchse aus Metall und die Radnabe aus Holz reihen sich zwölf Speichen, die im Radkranz stecken. Dieser ist mit einem Eisenring bereift.
Das hölzerne Speichenrad verband geringes Gewicht mit hoher Stabilität und ermöglichte größere Raddurchmesser als frühere Vollräder. Ein aufgezogener Eisenring schützte das Holz vor Abnutzung. Solche Räder prägten Wagen und Karren in der Landwirtschaft bis weit in das 20. Jahrhundert, bis sie allmählich von gummierten, luftbereiften Rädern abgelöst wurden.
Schlagworte
Objektdaten
Inventar-Nr.
1980:473.1 Objektbezeichnung
Rad Herkunft
Barkhausen Material
Holz, Eisen Nutzungsrechte
CC BY-SA 4.0

